Photovoltaikmodule sind im Außenbereich ständig Verunreinigungen ausgesetzt. Pollen, Staub, Abgase, Rußpartikel, Vogelkot und landwirtschaftlicher Staub setzen sich mit der Zeit auf den Modulflächen fest. Diese Schmutzschicht wirkt wie ein „grauer Schleier“ und behindert die direkte Sonneneinstrahlung.
Studien und Praxismessungen zeigen:
- Bei normal verschmutzten Modulen kann es zu einem Ertragsverlust von bis zu 20 % kommen.
- In landwirtschaftlichen, Industrie- oder Verkehrslagen sind es 30–40 %.
- Eine regelmäßige Reinigung verlängert die Lebensdauer der Anlage, da Hotspots vermieden werden.
Mit Systemen wie Kärcher iSolar wird das Wasser kontrolliert über rotierende Bürsten geführt. Dadurch entsteht eine materialschonende, gleichmäßige Reinigung, die selbst große Anlagen innerhalb kurzer Zeit wieder auf volle Leistung bringt.
Für Betreiber bedeutet das: mehr Ertrag, geringere Wartungskosten und eine längere Lebensdauer der Anlage.